Mit jeder Impfung gelangen nicht nur abgeschwächte Erreger in den Körper, sondern auch eine Menge Zusatzstoffe, ohne die der Impfstoff gar nicht wirken würde.

Sie konservieren den Impfstoff oder verstärken dessen Wirkung auf das Immunsystem. 

Diese Zusatzstoffe, genannt Adjuvantien, sind jedoch alles andere als harmlos und unbedenklich.

Es handelt sich um giftige Schwermetalle wie Thiomersal (Quecksilberverbindung) und Aluminium, darüber hinaus Antibiotika-Rückstände, Formaldehyd, Hühnerembryoeiweiß oder andere Eiweiße, Zellen von abgetriebenen Föten, Ammoniumsulfat, Latexgummi, aus Kalbzellen hergestellte Gelatine um nur einige zu nennen.

Bei der näheren Betrachtung dieser Zusatzstoffe, stellt man sich unweigerlich die Frage:

 

Können Impfungen unseren Hunden schaden?

 

Diese wichtige Frage stellen sich heute viele neue Welpen Eltern. Und gleichzeitig die daraus resultierende Frage: Wie oft und vielleicht ob überhaupt soll ich meinen Welpen impfen?

Das ist ein ziemlich junges Phänomen. In den letzten Jahren haben Hundebesitzer immer stärker angefangen in sozialen Medien, Foren und in einschlägigen Zeitschriften  offen darüber zu diskutieren, welche Optionen gut informierte Hundeliebhaber heute in Bezug auf die Gesundheit ihrer geliebten Tiere haben. Es wird nicht mehr ausschließlich der Tierarzt befragt, der vor allem wirtschaftliche Interessen hat, Ihren Hund zu impfen.

Forschungen der letzten beiden Dekaden zeigen uns, dass die langjährige Auffassung, dass Impfungen harmlos sind und deshalb jährlich gegeben werden können, oft eine gefährliche Überzeugung ist.

Was sagt also die neueste Forschung? Die wichtigste Aussage der aktuellen Forschung ist, dass zu viele Impfungen für die Gesundheit unserer Tiere schädlich sind.

The World Small Animal Veterinary Association (WSAVA) empfiehlt in ihren Richtlinien für Welpenbesitzer vom Mai 2013, dass die Impfungen gegen Parvovirose, Staupe und Hepatitis nicht öfter als alle drei Jahre verabreicht werden sollen. Die WSAVA unterstützt auch die Titer-Test, also Blutuntersuchungen, die das Niveau der Antikörper im Blut gegen die genannten Krankheiten bestimmen. Darin finden wir die folgende Aussage:

‘Es ist wichtig, so wenige Impfungen wie möglich zu geben, während gleichzeitig bedacht werden soll, dass die Hunde gegen lebensbedrohliche, durch Viren und Bakterien verursachte Krankheiten, geschützt sind. The WSAVA empfiehlt, aufgrund des Risikos von unerwünschten Nebenwirkungen, die bei jeder Impfung auftreten können, die Anzahl der Impfungen zu reduzieren.’

 

Was sind unerwünschte Nebenwirkungen auf Impfungen?

Jede Impfung hat einen Beipackzettel wie alle anderen Medikamente auch. Diese beinhaltet unter anderen Kontraindikationen. Hundebesitzer sollten eine Kopie des Beipackzettels bekommen, wenn sie zur Impfung kommen, was leider so gut wie nie passiert. Im Beipackzettel steht unter anderem, dass nur gesunde Tiere geimpft werden dürfen. Warum ist das so? Weil nur dann der Körper mit einer normale Immunreaktion auf den verabreichten Impfstoff reagieren kann.

Den meisten Tierärzten sind die möglichen Reaktionen wie Hypersensitivität oder der anaphylaktische Schock (eine allergische Reaktion) bekannt. Außer diesen sofortigen Reaktionen können andere akute Symptome auftreten wie Fieber, Schmerzen, Lähmungen, Änderungen im Verhalten usw. Diese treten meistens 24 bis 72 Stunden nach der Impfung auf. Verzögerte immunologische  Reaktionen, vor allem Autoimmunerkrankungen, treten meistens zwischen 7 bis 45 Tagen danach auf oder später.

Die amerikanische Tierärztin, Dr. Jean Dodds, ist eine Expertin auf dem Gebiet der Immunologie. Sie sagt: „Wir beobachten eine enorme Steigerung der Häufigkeit von Autoimmunerkrankungen und allergischen Reaktionen bei den Haustieren seit der Einführung der Lebensimpfungen.”

 

Warum empfehlen so viele Tierärzte immer noch jährliche Wiederholungsimpfungen?

Die Impfungen gegen die drei Haupterkrankungen, die durch Viren verursacht werden, nämlich die Staupe, die Parvovirose und Hepatitis bieten laut der neuesten immunologischen Studien, langjährigen, wahrscheinlich lebenslangen Schutz. Sie müssen nicht jährlich wiederholt werden.  Impfungen gegen Zwingerhusten und Leptospirose bieten keinem langen Schutz. In vielen Studien wird ihre Wirksamkeit sehr stark in Frage gestellt. Die WSAVA schreibt dazu, dass diese Impfungen nur Tieren verabreicht werden sollen, die in einem Risikogebiet leben und deshalb unter einem erhöhten Ansteckungsrisiko stehen.

Wer also nicht in einem Gebiet lebt, wo es neulich einen Ausbruch dieser Erkrankungen gab, braucht diese Impfungen nicht. Forschung zeigt außerdem, dass diese beiden Impfungen fast gänzlich wirkungslos sind, da sowohl die Leptospirose als auch der Zwingerhusten viele verschiedene Erregertypen haben. Die Impfung schützt nur gegen die wenigsten dieser Stämme.

Hinzu kommt, dass gerade diese beiden Impfstoffe das größte Risiko von unerwünschten Nebenwirkungen aufweisen. Und diese beiden Impfungen möchten die Tierärzte jährlich verabreichen. 

 

Es gibt keinen Grund warum Ihr Tierarzt Ihnen immer noch jährliche Wiederholungsimpfungen empfehlen sollte. Die Forschung zeigt, dass Nachimpfungen keinen zusätzlichen Immunvorteil bewirken. Wenn der Hund immun ist, ist der immun. Punkt.

 

Wie kann man prüfen, ob Immunität noch vorhanden ist?

Die immer beliebteren Titer Tests sind eine verlässliche Art, die Immunität Ihres Hundes zu prüfen. Eine Blutprobe wird dabei ins Labor geschickt und das Niveau der Antikörper im Blut ermittelt. Der Schnelltest von Vaccicheck wird auch immer beliebter. Fragen Sie Ihren Tierarzt, ob er diesen bereits verwendet, um die Antikörper für Parvo, Staupe und Hepatitis zu testen.

 

Welche gesundheitlichen Schäden können Impfungen bei unseren Hunden verursachen?

Nachfolgend aufgelistet sind einige der schweren Reaktionen/chronischen Krankheiten, die laut Dr. Ronald D. Schultz (2007) durch Impfungen verursacht werden können:

Sarkomen an der Impfstelle (bei Hunden, Frettchen und Katzen)

Anaphylaktischer Schock

Arthritis, Polyarthritis

HOD Hypertrophie Osteodystrophie

Autoimmune hämolytische Anämie

Immunvermittelte Thrombocytopenie (IMTP)

Hämolytische Neugeborenen Erkrankung (Neonatale Isoerythrolyse)

Schilddrüsenentzündung

Glomerulonephritis

Die Krankheit, die die Impfung verhindern sollte

Myocarditis (Entzündung des Herzmuskels)

Postvaccinale Encephalitis oder Polyneuritis

Epileptische Anfälle

Fehlgeburten, angeborene Anomalien, Embryo/Fötus Tod, Unfruchtbarkeit

 

Welche Alternativen gibt es?

Es gibt Alternativen zu Impfungen. Einige Menschen lassen ihren Welpen z.B. nur grundimmunisieren und machen Titer Tests danach. Einige Hundebesitzer und homöopathische Tierärzte verwenden seit Jahren erfolgreich Nosoden (homöopathische Impfungen). Einige der gesundheitsorientierten lebenden Tierliebhaber sowie Naturheilkundler und einige Tierheilpraktiker schwören auf den Aufbau der natürlichen Immunität durch eine gesunde Lebensweise, die vor allem aus der artgerechten rohen Ernährung, der Vermeidung von schädlichen Medikamenten und Umweltgiften und viel Bewegung an der frischen Luft besteht.

Wenn Sie mehr über Alternativen zu Impfungen und über andere Themen wie gesunde, artgerechte Ernährung erfahren möchten besuchen Sie die Internetseite des Canine Health Concern (in Englisch).

Drängt Ihr Tierarzt Sie immer noch zu jährlichen Wiederholungsimpfungen? Im Interesse Ihres geliebten Vierbeiners, suchen Sie sich bitte einen anderen Tierarzt.

 

Autorin: Karina Decke

Copyrights Karina Decke, natürliche Golden Retriever Zucht Goldencroft

Quelle: http://www.goldencroft.de/impfungen.html